Mit dem Solothurner Literaturpreis 1994 ausgezeichnet wird Monika Maron für ihr Werk, in dem sich mutige Haltung und literarische Qualität konsequent fortentwickelt haben, vom erfolgreichen Erstling "Flugasche" über das laborartige Experimentieren im Prosaband "Das Missverständnis", den verspielten Roman "Die Überläuferin" bis hin zu "Stille Zeile sechs", einem streng komponierten Roman diesmal, angesiedelt im DDR-Altag und mit genügend Zwischenraum für imaginäre Eskapaden.











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